TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

Therapiebegleitung mit TriAS über Jahre

Patientin  /  52 Jahre  /  Ident-Nr. 492

Vorgeschichte:

seit Jahren Schmerzen beider Beine, vor allem in Ruhe und nachts; die Patientin wird wegen der Beinschmerzen oft wach / Schmerzen in letzter Zeit deutlich zunehmend / Begleitsymptomatik: unruhige Beine (Restless-Legs-Syndrom) und nächtliche Wadenkrämpfe

TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur:

81 Behandlungen in 3 Jahren

Verlauf:

1. Serie: 20 Behandlungen, danach 6 Monate schmerzfrei, dann wieder nächtliche Schmerzen / 2.Serie: 27 Behandlungen, Besserung sehr gut (80%), 5 Monate komplette Schmerzfreiheit; danach wird die Patientin wieder bis zu zehn Mal pro Nacht wegen der Beinschmerzen wach. / 3.Serie: 20 Behandlungen, 8 Monate schmerzfrei / 4.Serie: 14 Behandlungen, gute Besserung

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Ebenso wie andere medizinische Therapieverfahren wurde auch die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de/Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de/Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten!
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