TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

Migränekarriere beendet - Patient: „Voll gut.“

Patient  /  12 Jahre  /  Ident-Nr. 174

Vorgeschichte: seit 4 Jahren Migräneanfälle mit Erbrechen, mehrfach pro Monat, Dauer jeweils 2-3 Tagen / Schmerzregionen: Schläfe und Hinterkopf, Wärme und Bewegung lindern / auch nach einjähriger psychotherapeutischer Behandlung keine Besserung, Patient: „Die Behandlungen waren so anstrengend. Da bekam ich immer Kopfschmerzen."

TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur: 19 Behandlungen

Verlauf: 8. Termin: in letzter Zeit keine Kopfschmerzen trotz sportlicher Belastung / 15. Termin: in der Zwischenzeit nur einmal kurz Kopfschmerzen, keine Migräne / Patient bei der 19. Behandlung: „Voll gut. Keine Schmerzen."

6 Monate später: Migränekarriere beendet, zweimal nur „normale“ Kopfschmerzen

4 Jahre später: Besserung stabil

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Ebenso wie andere medizinische Therapieverfahren wurde auch die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen).

Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.trias-kohls.de/Literatur) zahlreiche beeindruckende Berichte von Patienten/-innen und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de/Fälle).

Texte, Bilder und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten!
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