TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

Schulbesuch oft nicht möglich

Patientin  /  11 Jahre  /  Ident-Nr. 002

Vorgeschichte: seit 2 Jahren vorwiegend in der Schule starke migräneartige Kopfschmerzen, dadurch Beeinträchtigung der Konzentration / Die Patientin geht eigentlich gerne in die Schule, doch durch die Migräne ist die Aufmerksamkeit im Unterricht oft gestört und sie geht früher nach Hause; dadurch entstehen Schulprobleme. / in letzter Zeit Verschlimmerung der Symptomatik / Schmerzbereiche: Stirn und Schläfe / Begleitsymptomatik: Sehstörung, Schwindel

TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur: 4 Behandlungen

Verlauf: seit der 4. Behandlung absolut symptomfrei, schulische Leistungen nicht mehr beeinträchtigt

2 Jahre später: nach Auskunft des Vaters seit der Behandlung beschwerdefrei

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Ebenso wie andere medizinische Therapieverfahren wurde auch die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen).

Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.trias-kohls.de/Literatur) zahlreiche beeindruckende Berichte von Patienten/-innen und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de/Fälle).

Texte, Bilder und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten!
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