TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

„Man muss aber dranbleiben.“

Patient / 62 Jahre / Ident-Nr. 199

Vorgeschichte: seit vielen Jahren Schmerzen im oberen Rücken sowie in der Nacken-Schulter-Region, teilweise mit Ausstrahlung in die Arme bis zu den Fingern / umfangreiche Vorbehandlungen, auch stationäre Schmerztherapie, alle Behandlungen bisher erfolglos

TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur: 86 Akupunktur-Behandlungen über einen Zeitraum von 4 Jahren

Verlauf: Start mit einer Serie von 18 Behandlungen, danach 1-2 Akupunkturen pro Monat über einen Zeitraum von 4 Jahren bei immer wieder aufflackernden Schmerzen / Patient beim 44. Termin „Seit ich regelmäßig zur Behandlung komme, geht es viel besser. Man muss aber dranbleiben." / Nach der letzten TriAS-Behandlung sind die Schmerzen plötzlich verschwunden und nicht wieder aufgetreten.

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Ebenso wie andere medizinische Therapieverfahren wurde auch die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen).

Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.trias-kohls.de/Literatur) zahlreiche beeindruckende Berichte von Patienten/-innen und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de/Fälle).

Texte, Bilder und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten!
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