TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

Gesichtsschmerzen bei beruflicher Belastung

Patient  /  60 Jahre  /  Ident-Nr. 350

Vorgeschichte: seit Jahren immer wieder Zahn- und Gesichtsschmerzen / seit 2 Wochen bei hoher beruflicher Belastung wieder heftig einschießende Gesichts- und Zahnschmerzen, Dauer der Schmerzattacken bis zu 2 Stunden / Als Auslöser reicht oft ein kurzer Spaziergang; betroffen sind die ganze linke Gesichtshälfte sowie Backen-, Eck- und Schneidezähne. / Begleitsymptomatik: Kontakt von Nahrung und Getränken mit den Zähnen ist mitunter massiv schmerzhaft.

TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur: eine Behandlung

Verlauf: schon während der Nadelliegezeit Abklingen der Schmerzen / 10 Tage später: nur noch gelegentlich minimale Restsymptomatik

Jahre später: Symptomatik nicht wieder aufgetreten trotz anhaltend starker beruflicher Belastung

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Ebenso wie andere medizinische Therapieverfahren wurde auch die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen).

Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.trias-kohls.de/Literatur) zahlreiche beeindruckende Berichte von Patienten/-innen und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de/Fälle).

Texte, Bilder und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten!
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