TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

Keine Schmerzen mehr beim Walken

Patient  /  48 Jahre  /  Ident-Nr. 485

Vorgeschichte: seit 4 Jahren Schmerzen in der Gesäßregion, im Hüftgelenk und am Trochanter major (großer Rollhügel, Knochenvorsprung am Oberschenkelhals) , Intensität wechselnd, Wandern und Laufen beeinträchtigt

Triggerpunkt-Befund: größter Gesäßmuskel (M. glutaeus maximus), Oberschenkelbindenspanner (M.tensor fasciae latae), seitlicher Oberschenkelmuskel (M.vastus lateralis)

TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur: 10 Behandlungen

Verlauf: 

5. Termin: das erste Mal seit 4 Jahren keine(!) Schmerzen beim Walken, Patient: „Ich bin mal zur Behandlung gekommen, habe aber nicht geglaubt, dass das funktioniert."

7. Termin: letzte Wanderung über mehrere Kilometer ohne Beschwerden, Patient: „Und das nach 4 Jahren Schmerzen, super!"

10. Termin : stabile Besserung

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Ebenso wie andere medizinische Therapieverfahren wurde auch die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de/Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de/Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten!
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